LiZe in Regensburg

Kategorie: Allgemein Seite 11 von 24

12.03.18

Veranstalter_innen: Anarchistische Gruppe Regensburg
Donnerstag, 12.03.18
Beginn: 19:00 Uhr

Mexiko aktuell

Marichuy – erste indigene Kandidatin für die Präsidentschaftswahl 2018

Nach einem kurzen Abriss über die Geschichte Mexikos wollen wir die indigene Bewegung und welche Bedeutung die Kandidatur Marichuys als indigene Frau hat, darstellen.
Dabei werden wir uns auch mit dem Vorwurf der Spaltung seitens der linken Bewegung auseinandersetzen und miteinander über die verschiedenen Sichtweisen diskutieren.

marichuy

06.06.18

Veranstalter_innen: Gegenmilieu
Mittwoch, 06.06.18
Ab 18:00 Uhr Café-Betrieb mit einer Kleinigkeit zu essen
Der Vortrag beginnt um 19 Uhr.

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Volk statt Klasse – Populismus und Identität als postmoderne Formen des Widerstands

Seit einigen Jahren erleben wir ein massives revival des Identitätsbegriffs, besonders in rechten, aber auch in linken sozialen Bewegungen. ,Identität‘ ist derzeit das scheinbar erfolgreichste Konzept, sich als Instrument des Widerstands gegen die Zumutungen des Kapitalismus zu präsentieren. Die Erfolge rechter PopulistInnen und NationalistInnen in den USA sowie in Europa gründen auf diesem Identitätsangebot und dem damit verbundenen Versprechen, Teil von etwas Größerem zu sein, was zugleich mit der Benennung von Schuldigen einhergeht: die Elite, die MigrantInnen, die Globalisierung. In Katalonien kann man derzeit besonders eindrucksvoll – hier z.T. unter linken Vorzeichen – die Mobilisierungsfähigkeit nationaler Identität beobachten, die alle sozialen Krisenproteste der letzten Jahre weit übersteigt.
Auch das Proletariat sieht sich oftmals eher als ,Volk‘, und nicht als Klasse, und wendet sich aktuell vor allem rechtspopulistischen und neofaschistischen Parteien zu. Die Antwort auf das Erstarken rechter Bewegungen besteht vielerorts darin, einen linken Populismus zu begründen. Er stellt eine Reaktion auf die politische Heimatlosigkeit der Unzufriedenen dar, die die Linke ratlos zurücklässt und welche die Rechte für sich zu nutzen weiß. Aber auch der Linkspopulismus zieht – wie sein Pendant auf der rechten Seite – seine Stärke daraus, dass er nicht auf Inhalte und Gesellschaftskritik setzt, sondern auf ein identitäres Angebot und die falsche Gegenüberstellung von ,Volk‘ und Elite. ,Identität‘ ist aber keine emanzipatorische Antwort auf den Kapitalismus und die durch ihn produzierte Ungleichheit und Unfreiheit. Ganz im Gegenteil ist das Bedürfnis nach kultureller und nationaler Identität gerade eine Folge der Ohnmacht und fehlenden Selbstbestimmung, die sich in der regressiven Sehnsucht nach natürlicher Gemeinschaft niederschlägt. Anstatt sich an solchen identitären Kämpfen zu beteiligen, sollte radikale Kritik sich damit beschäftigen, woher dieses identitäre Bedürfnis kommt – und was eine linke Antwort darauf sein könnte.


Zur Person: Thorsten Mense ist Soziologe, freier Autor und Journalist, tätig u. a. für die Wochenzeitung Jungle World sowie das Monatsmagazin Konkret. Er ist Mitglied des Forums für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR) in Leipzig und Autor des Buches „Kritik des Nationalismus“ (Schmetterling Verlag 2016).

05.04.18

Veranstalter_innen: Gegenmilieu
Donnerstag, 05.04.18
Ab 18:00 Uhr Café-Betrieb mit einer Kleinigkeit zu essen
Der Vortrag beginnt um 19 Uhr.

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Antisemitismus und die deutsche Linke – Vortrag mit Peter Nowak

In den letzten Monaten konnte man auch in Deutschland auf den Straßen, in den Zeitungen und im Internet die Neuauflage der Antisemitismusdebatte erleben. Sie spitzt sich immer dann zu, wenn im Nahen Osten der Konflikt zwischen der israelischen Regierung und den Gruppierungen, die sich als Repräsentant_innen der palästinensischen Bevölkerung gerieren, eskaliert. Israelsolidarische und propalästinensische Aktivist_innen bringen sich dann in Deutschland wie in
vielen anderen europäischen Ländern in Stellung. In vielen Ländern mischten sich auch Islamist_innen in die Auseinandersetzung ein, die mit Angriffen auf Synagogen und jüdischen Kultureinrichtungen Antisemitismus pur praktizierten.

Doch sind deshalb sämtliche Proteste gegen die israelische Regierungspolitik antisemitisch oder umgekehrt jede Solidarität mit Israel proimperialistisch? Die Durchbrechung dieser falschen Frontstellung gehörte zu den Zielen des Buches „Kurze Geschichte der Antisemitismusdebatte in der Linken in Deutschland“, das der Journalist Peter Nowak in der Reihe „Antifaschistische Politik“ in der Edition Assemblage herausgegeben hat.

Auf der Veranstaltung wird Peter Nowak in Kurzform die Hintergründe skizzieren, die in Deutschland in den letzten drei Jahrzehnten zur Herausbildung einer israelsolidarischen Linken führten, die die hegemoniale Stellung, die die propalästinensische Strömung lange Jahre in linken Zusammenhängen hatte, infrage stellte.

Dabei wird Nowak der häufig geäußerten These widersprechen, dass sich die Antisemitismusdebatte seit Jahrzehnten im Kreise dreht und wiederholt. Dabei beschäftigt er sich kritisch mit der aktuellen Debatte um die BDS-Kampagne,
die zum Boykott von Produkten aus Israel aufruft. Zudem stellt Nowak die Frage, ob sich die israelsolidarische Bewegung genügend gegen Rechts abgrenzt. Es geht um den Umgang mit dem in Deutschland noch relativ neuen Phänomen, dass sich
Parteien und Gruppierungen der äußersten Rechten verbal mit Israel solidarisieren und Israelfahnen auf ihren Veranstaltungen platzieren.


Peter Nowak lebt in Berlin und arbeitet als Journalist unter anderem für die Jungle World und das Onlinemagazin Telepolis. Texte finden sich auf der Homepage http://peter-nowak-journalist.de/

07.03.18

Veranstalter_innen: Gegenmileu
Mittwoch, 07.03.18
Ab 18:00 Uhr Café-Betrieb mit einer Kleinigkeit zu essen
Der Vortrag beginnt um 19 Uhr.

Kritik im Handgemenge – Die Marx’sche Gesellschaftskritik als politischer Einsatz

Schon wieder Marx? Haben wir uns nicht endlich genug mit dem alten Kommunisten beschäftigt? Wenn es nach uns und den Mitarbeiter_innen des DFG-Forschungsprojektes geht, dann ist es höchste Zeit, sich erneut mit Marx zu beschäftigen. Schönfelder wird in ihrem Vortrag dabei den Versuch starten, das Gesamtwerk von Marx dahingehend zu erforschen, was es für eine umfassende kritische Gesellschaftstheorie zu bieten hat. Es geht also nicht darum, gewisse Teile oder Aspekte zu beleuchten oder einen Schwerpunkt zu setzen. Nur durch ein gewisses Verständnis des Gesamtwerkes kann die Gesellschaft verstanden werden und erst dann ist eine umfassende und emanzipatorische Kritik möglich.

Anna-Sophie Schönfelder (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt »Marx und die ›Kritik im Handgemenge‹. Zu einer Genealogie moderner Gesellschaftskritik« an der Universität Osnabrück.

20.02.18

Veranstalter_innen: Gegenmileu Regensburg (facebook link)
Dienstag 20.02.18
Beginn: Empfangen werden wir euch ab 17:45 Uhr mit einer Kleinigkeit zu Essen. Beginnen wollen wir dann um 18:30 Uhr

Am 6. Mai 2013 begann der Prozess gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben, André Eminger und Holger Gerlach. Nun, 5 Jahre später, neigt sich der Prozess um den NSU-Komplex dem Ende zu. Die Plädoyers der Nebenklage sind beendet, ab Mitte März sollen die Plädoyers der Verteidigung gehalten werden. Dies nehmen wir zum Anlass, noch einmal auf den NSU-Komplex zu blicken.
Mit zwei Filmen wollen wir die grausamen Verbrechen des Terrornetzwerks noch einmal zum Thema machen.


Zum Einstieg soll eine Kurzproduktion von Forensic Architecture mit dem Titel „77sqm_9:26min“ gezeigt werden. Diese versucht den Tathergang des Mordes an Halit Yozgat zu rekonsturieren.
http://www.forensic-architecture.org/case/77sqm_926min/

Im Anschluss daran zeigen wir die Dokumentation „Der Kuaför aus der Keupstraße“. Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen die Opfer des Nagelbombenanschlags vom 9. Juni 2004 in der Kölner Keupstraße. Im Zuge der Rekonstruktion der polizeilichen Ermittlungen wird deutlich, dass es vor allem die Opfer sind, die als Täter verdächtigt wurden. Ein ausländerfeindliches Motiv wurde weitestgehend ausgeblendet. Erst Jahre später konnte der Anschlag dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeordnet werden (Quelle: wdr.de).

Im Anschluss an die Filme wollen wir dann gerne mit allen Interessierten noch ins Gespräch kommen und uns über den NSU-Komplex und den Prozess austauschen.

Der Film soll auch eine kleine Hinführung zum Vortrag der AG-Input am 28. Februar 2018 sein: „Der NSU-Komplex aus Sicht der Nebenklage“ // Antonia von der Behrens.

18.03.18

Veranstalter_innen: Rote Hilfe – Ortsgruppe Regensburg
Sonntag, 18.03.18
Beginn: 18:00 Uhr

Im Rahmen des Internationalen Tag der politischen Gefangenen lädt die Rote Hilfe e.V. – Ortsgruppe Regensburg am 18. März 2018 um 18:00 Uhr im LiZe zur Solidaritäts- & Informationsveranstaltung zum TKP/ML 129b Prozess in München ein.

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Im April 2015 wurden in vier europäischen Ländern linke türkische Oppositionelle verhaftet. Gegen zehn von ihnen wird seit Juni 2016 vor dem Oberlandesgericht in München verhandelt. Es ist der größte Staatsschutzprozess in Deutschland seit Ende der 1980er Jahre.

Den Angeklagten wird vorgeworfen, das sogenannte Auslandskomitee der Kommunistischen Partei der Türkei/ Marxistisch-Leninistisch (TKP/ML) gebildet zu haben. Sonst werden ihnen keine Gewalttaten oder strafbaren Handlungen vorgeworfen. Die TKP/ML ist eine nur in der Türkei verbotene Organisation. Einige der Angeklagten erhielten in Deutschland wegen ihrer Betätigung in der TKP/ML politisches Asyl. Die TKP/ML steht auf keiner nationalen oder internationalen Terrorliste und ist in Deutschland nicht verboten.

Nach 31 Monaten Untersuchungshaft und 86 Verhandlungstagen wurde Mehmet Y. im Dezember 2017 aus dieser entlassen. Er erlitt dort retraumatisierende Erfahrungen seiner Foltererlebnisse im türkischen Knast. Dennoch wird weiter gegen ihn und die anderen neun Angeklagten verhandelt.

Über Hintergründe, Verlauf und Perspektiven des Prozesses werden der Verteidiger Inigo Schmitt-Reinholtz und ein Vertreter von ATIK-UPOTUDAK berichten.

Wir fordern die Einstellung des Verfahrens und eine Freilassung aller Angeklagten!

19.02.2018

Veranstalter_innen: Anarchistische Gruppe Regensburg
Montag 19.02.2018
Beginn: 19:00 Uhr

Die zapatistische Bewegung

5 kurze Dokumentationsfilme

1994 hat sich die zapatistische Bewegung durch ihren Aufstand gegen den Neoliberalismus in Mexiko aufgelehnt und Territorium, das jahrhundertelang in der Hand von Großgrundbesitzern war, zurückerobert. Seitdem arbeiten die Zapatist_innen kontinuierlich an der autonomen Struktur in ihrem Gebiet und haben dabei ein radikal basisdemokratisches Gesellschaftsmodell entwickelt.

Im Rahmen eines Video Workshops sind von 1998 bis 2010 fünf Dokumentationen entstanden, die verschiedene Themen der zapatistischen Bewegung beleuchten. Dadurch wird die Geschichte der zapatistischen Bewegung nicht von außen, sondern aus deren eigenem Blickwinkel dargestelllt.

Auch wenn international zur Zeit wenig vom Kampf der Zapatist_innen wahrgenommen wird, hat diese Bewegung nichts an Aktualität verloren und verdient unsere Aufmerksamkeit und Solidarität. Nach den Filmen besteht Zeit zur Dikussion und zum Austausch über die aktuelle Situation in Chiapas.

27.06.2018

Veranstalter_innen: AG Input – Veranstaltungsreihe über die extreme Rechte
Mittwoch, 27.06.2018
Beginn: 19:00 Uhr

Vortrag: „Die radikale Rechte vor der bayerischen Landtagswahl“

Bei der bayerischen Landtagswahl 2013 konnten radikale rechte Parteien mit Ergebnissen unter 1 Prozent der gewählten Stimmen keine Erfolge für sich verbuchen. Mit dem Erstarken der radikalen Rechten in den letzten Jahren und der Etablierung der Partei »Alternative für Deutschland« als politische Kraft wird es aber bei dieser Erfolglosigkeit in der kommenden Landtagswahl im Herbst 2018 nicht bleiben. Der Vortrag wird deshalb parteipolitische radikale rechte AkteurInnen beleuchten und eine Prognose für deren Einzug in den bayerischen Landtag stellen.

Robert Andreasch // Freier Journalist, Mitarbeiter vom Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V.

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

31.01.2018 | Jörg Kronauer – Mit Moskau gegen die USA? Die Russland-Strategien der (extremen) Rechten

28.02.2018 | Antonia von der Behrens – Der NSU-Komplex aus Sicht der Nebenklage
28.03.2018 | Jerome Trebing – Faschistische Sozialarbeit? Wie die extreme Rechte versucht den sozialen Raum zu erobern
25.04.2018 | Jan Nowak – Die neonazistische Rechte in Ostbayern. Eine Bestandsaufnahme
30.05.2018 | Eike Sanders – Frauen in der extremen Rechten
27.06.2018 | Robert Andreasch – Die radikale Rechte vor der bayerischen Landtagswahl

Die Veranstaltungen sind kostenlos und  finden immer am letzten Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des LiZe (Dahlienweg 2a, 93053 Regensburg) statt. Der Veranstaltungsraum ist barrierearm, die Toiletten Rollstuhlgerecht.

Laut §6 sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Die Veranstaltungsreihe 2018 #1 wird

 

30.05.2018

Veranstalter_innen: AG Input – Veranstaltungsreihe über die extreme Rechte
Mittwoch, 30.05.2018
Beginn: 19:00 Uhr

Vortrag: „Frauen in der extremen Rechten“

Text folgt

Eike Sanders // Mitarbeiterin des apabiz e.V. (Berlin), Teil von NSU-Watch sowie Mitglied des Forschungsnetzwerkes Frauen und Rechtsextremismus

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

27.06.2018 | Robert Andreasch – Die radikale Rechte vor der bayerischen Landtagswahl

Die Veranstaltungen sind kostenlos und  finden immer am letzten Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des LiZe (Dahlienweg 2a, 93053 Regensburg) statt. Der Veranstaltungsraum ist barrierearm, die Toiletten Rollstuhlgerecht.

Laut §6 sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Die Veranstaltungsreihe 2018 #1 wird

 

25.04.2018

Veranstalter_innen: AG Input – Veranstaltungsreihe über die extreme Rechte
Mittwoch, 25.04.2018
Beginn: 19:00 Uhr

nowakVortrag: „Die neonazistische Rechte in Ostbayern. Eine Bestandsaufnahme“

Die neonazistische Rechte in Ostbayern ist kein monolithischer Block, sie besteht aus verschiedenen Organisationen und Strömungen. Neonaziparteien sorgen regelmäßig mit Kundgebungen gegen Flüchtlinge oder zur Verherrlichung des Nationalsozialismus für Aufmerksamkeit, hingegen werden neonazistische ‚Bruderschaften‘ und Rockerclubs, die Rechtsrockszene oder militante Strukturen in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Im Vortrag soll ein Überblick zu den verschiedenen Akteuren gegeben werden, dabei finden auch der Netzwerkcharakter und die verbindenden ideologischen Momente Beachtung.

Jan Nowak // Publizist und Bildungsreferent mit dem Schwerpunkt Neonazismus und extreme Rechte in Bayern

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

30.05.2018 | Eike Sanders – Frauen in der extremen Rechten
27.06.2018 | Robert Andreasch – Die radikale Rechte vor der bayerischen Landtagswahl

Die Veranstaltungen sind kostenlos und  finden immer am letzten Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des LiZe (Dahlienweg 2a, 93053 Regensburg) statt. Der Veranstaltungsraum ist barrierearm, die Toiletten Rollstuhlgerecht.

Laut §6 sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Die Veranstaltungsreihe 2018 #1 wird

 

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