LiZe in Regensburg

Kategorie: Allgemein Seite 12 von 24

28.03.2018

Veranstalter_innen: AG Input – Veranstaltungsreihe über die extreme Rechte
Mittwoch, 28.03.2018
Beginn: 19:00 Uhr

Vortrag: „Faschistische Sozialarbeit? Wie die extreme Rechte versucht den sozialen Raum zu erobern“

Seit Jahren baut die europaweit agierende extrem rechte Gruppierung »Die Identitäre Bewegung« an eigenen Strukturen, um jugendlichen AdressatInnen ein breites Angebot an soziokulturellen Aktivitäten anbieten zu können. „Wir sind patriotische Streetworker“, mit dem Ziel eine „patriotischen Erziehung der Jugend“ wird dabei verlautbart. Vorbild dürfte hierbei die neofaschistische italienische Gruppe »Casa Pound« sein, die zahlreiche Stadtteilzentren unterhält und sich in größeren Städten als SozialarbeiterInnen – zum Beispiel in der aufsuchende Jugend- sowie der Communityarbeit betätigt.

Der Vortrag wird einen, in der bisherigen Auseinandersetzung mit neueren extrem rechten Gruppierungen, eher marginalisierten Punkt aufgreifen: Die konkreten Manifestationen dieser Ideologie in der reaktionären Besetzung sozialen und kulturellen Raumes.

Jerome Trebing // Sozialarbeiter und Soziologe aus Wien; Twitteraktivist (@MenschMerz)

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

25.04.2018 | Jan Nowak – Die neonazistische Rechte in Ostbayern. Eine Bestandsaufnahme
30.05.2018 | Eike Sanders – Frauen in der extremen Rechten
27.06.2018 | Robert Andreasch – Die radikale Rechte vor der bayerischen Landtagswahl

Die Veranstaltungen sind kostenlos und  finden immer am letzten Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des LiZe (Dahlienweg 2a, 93053 Regensburg) statt. Der Veranstaltungsraum ist barrierearm, die Toiletten Rollstuhlgerecht.

Laut §6 sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Die Veranstaltungsreihe 2018 #1 wird

 

28.02.2018

Veranstalter_innen: AG Input – Veranstaltungsreihe über die extreme Rechte
Mittwoch, 28.02.2018
Beginn: 19:00 Uhr

Vortrag: „Der NSU-Komplex aus Sicht der Nebenklage“

In den Jahren zwischen 2000 bis 2007 hat der «Nationalsozialistische Untergrund» (NSU) mindestens neun Menschen aus rassistischem Motiv ermordet. Im Mai 2013 begann der Strafprozess gegen fünf Angeklagten unter anderem wegen dieser Taten und der Unterstützung des NSU vor dem Oberlandesgericht München. Seit Sommer 2017 ist das Verfahren in die Plädoyerphase eingetreten und seit Mitte November hält die Nebenklage ihre Plädoyers und Nebenkläger*innen geben eigene Erklärungen ab. Es stehen in diesen  die Perspektive der Angehörigen und Betroffenen im Vordergrund. Eine davon wird von Antonia von der Behrens, eine der Rechtsanwält*innen der Hinterbliebenen des vom NSU ermordeten Mehmet Kubaşık, vertreten.

Im Vortrag wird die Referentin eine vorläufige Auswertung des Prozesses geben und dabei Kritik an den Ermittlungen und am Prozess üben, da diese das den Angehörigen gegebene Aufklärungsversprechen nicht einlösen.

Antonia von der Behrens // Rechtsanwältin aus Berlin, Nebenklagevertreterin im NSU-Prozess

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

28.03.2018 | Jerome Trebing – Faschistische Sozialarbeit? Wie die extreme Rechte versucht den sozialen Raum zu erobern
25.04.2018 | Jan Nowak – Die neonazistische Rechte in Ostbayern. Eine Bestandsaufnahme
30.05.2018 | Eike Sanders – Frauen in der extremen Rechten
27.06.2018 | Robert Andreasch – Die radikale Rechte vor der bayerischen Landtagswahl

Die Veranstaltungen sind kostenlos und  finden immer am letzten Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des LiZe (Dahlienweg 2a, 93053 Regensburg) statt. Der Veranstaltungsraum ist barrierearm, die Toiletten Rollstuhlgerecht.

Laut §6 sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Die Veranstaltungsreihe 2018 #1 wird

 

tba

Info- & Austausch-Veranstaltung des LiZe

Mehr Infos demnächst

22.02.18

Veranstalter_innen: Offenes antifaschistisches Plenum Regensburg
Montag 22.02.18
Beginn: 18:00 Cafebetrieb    ab ca. 18.45  Plenumsbeginn

Rechte Hetze hat viele Gesichter. Ob rassistische Kommentare in sozialen Netzwerken, rechtspopulistische PolitikerInnen oder die Nazis aus der Nachbarschaft. Auch Sexismus, Homophobie oder Hetze gegen das sog. „Gendermainstreaming“ gehören in unserer Gesellschaft leider zum Alltagsgeschehen. Wer sich dagegen positioniert und klar Stellung bezieht, steht nicht selten allein da und stößt oft auf Ablehung, Unverständnis und Ignoranz.

Gleichzeitig ist es unabdingbar sich all dem entgegen zu stellen und gemeinsam aktiv zu werden. Nur zusammen ist es möglich den aktuellen gesellschaftlichen Gegebenheiten entgegenzuwirken.
Dabei sind es neben der AfD, PEGIDA, neonazistischen Strukturen, wie der III. Weg, auch besorgte BürgerInnen deren Weltbilder nicht zu tolerieren sind.

Doch wie kann man dagegen vorgehen, wo kann man ansetzen?

Das Offene antifaschistische Plenum Regensburg soll Menschen zusammen bringen, die genug von all dem Mist haben. Neben der Vernetzung, findet auch ein Austausch über politische Themen, über politische Strukturen u.v.m. statt. Aber auch der Planung von Aktionen soll hier Raum gegeben werden.

Ab 18 Uhr gibt es eine Kleinigkeit zu Essen, sowie die Möglichkeit sich in entspannter Atmosphäre ein wenig auszutauschen. Ab etwa 18.45 Uhr beginnt dann das Plenum.

31.01.18

Veranstalter_innen: AG Input – Veranstaltungsreihe über die extreme Rechte
Mittwoch 31.01.18
Beginn: 19:00 Uhr

kronauer_fbVortrag: „Mit Moskau gegen die USA? Die Russland-Strategien der Rechten“

In der deutschen (extremen) Rechten werden offen Sympathien für Russland gehegt und ihre AkteurInnen – von RechtspopulistInnen bis NeonazistInnen – versuchen Kontakte in das Land aufzubauen. Ideologischer Hintergrund dürfte hierbei sein, dass der „Der Westen“ als Inbegriff für gängige Feindbilder – wie zum Beispiel der verhassten Moderne und des Liberalismus – gilt und Russland als Gegenstück dazu erscheint. Mit dem Eurasismus – einer sehr erfolgreichen extrem rechten Strömung in der Russischen Föderation – ist hierfür auch ein Anknüpfungspunkt gegeben.

Der Vortrag beleuchtet die Russland-Strategien der westeuropäischen (extremen) Rechten, zeigt die Hintergründe der russischen Unterstützung für Organisationen auf und blickt auf die Folgen.

Jörg Kronauer // Freier Journalist und Buchautor aus London, Referent des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

28.02.2018 | Antonia von der Behrens – Der NSU-Komplex aus Sicht der Nebenklage
28.03.2018 | Jerome Trebing – Faschistische Sozialarbeit? Wie die extreme Rechte versucht den sozialen Raum zu erobern
25.04.2018 | Jan Nowak – Die neonazistische Rechte in Ostbayern. Eine Bestandsaufnahme
30.05.2018 | Eike Sanders – Frauen in der extremen Rechten
27.06.2018 | Robert Andreasch – Die radikale Rechte vor der bayerischen Landtagswahl

Die Veranstaltungen sind kostenlos und  finden immer am letzten Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr in den Räumen des LiZe (Dahlienweg 2a, 93053 Regensburg) statt. Der Veranstaltungsraum ist barrierearm, die Toiletten Rollstuhlgerecht.

Laut §6 sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Die Veranstaltungsreihe 2018 #1 wird

 

06.12.2017

Vortrag: Antiziganismus in Ungarn

Mittwoch 06.12.2017
Beginn: 20:00 Uhr


In Ungarn – wie in vielen Nationalstaaten – existieren seit jeher verschiedene Formen der Diskriminierung nationaler Minderheiten. Spätestens seit dem verstärkten Rechtsruck in Ungarn, der sich in den Stimmengewinnen der rechtsradikalen JOBBIK und der Regierungsmehrheit von FIDESZ-KDNP seit 2010 niederschlägt, werden vermehrt antiziganistische Ressentiments im politischen Mainstream bedient. Antiziganistische Meldungen aus Ungarn sind gelegentlich auch in deutschen Medien zu finden. Doch werden diese all zu oft von anderen Negativschlagzeilen aus Ungarn überschattet. Dass es weiterhin berichtenswerte antiziganistische Vorfälle gibt, darüber wird der Vortrag von Benjamin Horvath zum Thema „Antiziganismus in Ungarn“ aufklären.

 

16.01.18

Veranstalter_innen: Rote Hilfe – Ortsgruppe Regensburg
Dienstag 16.01.18
Beginn: 19:00 Uhr

Die neu gegründete Ortsgruppe Regensburg der Roten Hilfe e.V. stellt sich vor und lädt zum Vortrag „Was tun wenn`s brennt?“.

Ob bei Blockaden von Naziaufmärschen, der Unterstützung von Geflüchteten oder der Teilnahme an Demonstrationen: Wer politisch aktiv ist, läuft immer auch Gefahr mit Polizei und Justiz konfrontiert zu werden. Darauf sollten wir uns leider alle vorbereiten.

Neben dem solidarischen Miteinander sind im Ernstfall besonders Rechtshilfetipps nützlich. Im Vortrag wird es Hinweise zum Verhalten bei Festnahmen, Hausdurchsuchungen, Anquatschversuchen und anderen Angriffen des Staates auf emanzipatorische Politik geben.

Dieser Vortrag eines Mitglieds der Rote Hilfe e.V. – Ortsgruppe München soll durch Weitergabe antirepressiver Grundinformationen dazu dienen, sich von diesen oder anderen Maßnahmen auch weiterhin nicht einschüchtern zu lassen.

16.01.2018 | 19:00 Uhr

LiZe | Dahlienweg 2a | Regensburg

Der Veranstaltungsort und die Toiletten sind für Rollifahrer*innen zugänglich

www.rotehilferegensburg.wordpress.com/
www.rhmuenchen.blogsport.de/
www.rote-hilfe.de/

17.12.17

26.12.17

Veranstalter_innen: Internationaler Kultur-und Solidaritätsverein Regensburg
Dienstag 26.12.17
Beginn: 15:00

Lesung „Seher“

Lesung in türkischer Sprache mit Texten aus dem Buch „Seher“ von Selahattin Demirtaş

19.11.17

Veranstalter_innen: Bund für Geistesfreiheit
Samstag 19.11.17
Beginn: 18:00

Preisverleihung „Freier Geist 2017“ an Ayham Tofiq Bakr

Flyer: Klick mich

Festliche Preisverleihung „Freier Geist 2017“ an Ayham Tofiq Bakr. Wir ehren seine humanistische Haltung und seinen Mut, mit menschenrechtsfeindlichen Traditionen zu brechen.
18.00 Uhr: Beginn mit einem gemeinsamen Abendessen, zubereitet von Angekommenen aus Irak / Kurdistan und Syrien.
19.30 Uhr: Preisverleihung mit einer Laudatio von Walter Hoffmann.

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