LiZe in Regensburg

Kategorie: Allgemein Seite 7 von 24

30.03.19

Veranstalter_innen: DKP Regensburg
Datum: Samstag, 30.03.2019
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Flyer: Klick mich

Chinas Kampf um den Sozialismus

Klassen und Klassenkämpfe in der VR China

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Conny Renkl

Die VR China erklärt in ihrer Verfassung, dass „das sozialistische System etabliert“ sei. Dennoch gibt es auch unter Linken die Ansicht, dass in China der Kapitalismus herrsche und China zu einem imperialistischen Staat geworden sei.

Im Referat werden u. a. folgende Fragen behandelt:

  • Ist dynamische Entwicklung nur kapitalistisch möglich oder gibt es den „Sozialismus mit chinesischen Charakteristika“ wirklich?
  • Welche Rolle spielt dabei das ausländische Kapital – nicht zuletzt aus der BRD? Wem nützt die „sozialistische Marktwirtschaft“?
  • Welche Widersprüche gibt es in der Arbeiterklasse und im Volk und wie gehen die Kommunistische Partei, der Staat und die Gewerkschaften damit um?

Unser Referent Conny Renkl, Ökonom und Publizist schreibt u.a. in junge welt, Unsere Zeit (UZ), Kommunistische Arbeiterzeitung (KAZ). Er ist Mitglied des Rats der World Association for Political Economy (WAPE).

09.03.19

Veranstalter_innen: DIS|SENT
Datum: Samstag, 09.03.2019
Uhrzeit: 13:00 Uhr

Emotionale 1.Hilfe für Aktivist*innen & Bezugsgruppen – Workshop mit Out of Action München

Repression und Gewalterfahrungen können neben juristischen Folgen auch körperliche und psychische Verletzungen hinterlassen. Im Workshop wollen wir gemeinsam mit euch herausarbeiten, welche Strategien es für Aktivist*innen und Bezugsgruppen gibt, um mit emotionaler Belastung durch Repression und Gewalt umgehen zu können. Außerdem stellen wir die Arbeit von Out of Action vor und geben einen theoretischen Input zum Thema „Traumatisierung“.

07.03.19

Veranstalter_innen: DIS|SENT
Datum: Donnerstag, 07.03.2019
Uhrzeit: 19:00 Uhr

„Lebendig begraben“ – Erlebnisbericht von Simpel und Sympathisch

Knast – ein Schicksal, mit dem sich im Rahmen der autoritären Verschärfungen im europäischen Raum immer mehr Menschen und besonders politische Aktivist*innen auseinandersetzen müssen. Knast – ein Konstrukt, von dem die meisten von uns nur eine sehr abstrakte Vorstellung haben und eine Situation, in der sich wiederzufinden den meisten Menschen als sehr unwahrscheinlich vorkommt. Das dachten auch die Referent*innen… Was passiert (mit einem Menschen) im Knast? Und was passiert (mit dessen Angehörigen und nahestehenden Menschen) außerhalb des Knastes?

Dieser Vortrag ist keine theoretische Aufarbeitung und keine detaillierte Gebrauchsanweisung – er ist ein Erlebnisbericht zweier betroffener Personen. Er erhebt als solcher keinen Anspruch auf Vollständigkeit sondern soll dazu dienen, einen konkreten Eindruck davon zu vermitteln, was Menschen in- und außerhalb des Knastes er- und durchleben, um abseits einer induktiven Auseinandersetzung Erlebnisse und Erfahrungen weiterzugeben.

Referent*in Nr. 1: Wurde im September 2018 nach einer Demonstration im europäischen Ausland festgenommen und saß für zwei Wochen in Untersuchungshaft.

Referent*in Nr. 2: Wurde im September 2018 telefonisch über die Inhaftierung informiert und war Teil der Gruppe aus Freund*innen und weiteren Menschen, die rund zwei Wochen lang und darüber hinaus alles organisierten, was es in der Situation zu organisieren galt.

27.02.19

Veranstalter_innen: AG Input – Veranstaltungsreihe über die extreme Rechte
Mittwoch 27.02.19
Beginn: 19:00 Uhr

270219

Im Visier des „Finger-Revolvers“ – Brasilien unter dem Faschisten Bolsonaro

In Brasilien wurde mit Jair Bolsonaro ein extrem rechter Staatspräsident gewählt. Das größte Land Lateinamerikas wird nun von einem Mann regiert, der Folter öffentlich befürwortet, gegen Minderheiten hetzt, Frauen beleidigt und dazu aufruft, politische Gegner_innen zu erschießen. Bereits während der Wahlen herrschte ein Klima der Bedrohung und Einschüchterung: Hunderte von Gewalttaten wurden von Anhänger_innen Bolsonaros gegen Aktivist_innen der Arbeiterpartei PT sowie gegen LGBTIQ+ und Indigene begangen.
Wie konnte es so weit kommen? Was bedeutet Bolsonaros Regierung für Brasilien, insbesondere für Initiativen, die sich für die Rechte von Frauen und Minderheiten einsetzen?

Jan Erler << Mitarbeiter von KoBra – Kooperation Brasilien e.V., dem Netzwerk der Brasiliensolidarität

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Alle Veranstaltungen der Reihe sind kostenlos und finden in den Räumen des LiZe (Dahlienweg 2a) statt. Der Veranstaltungsraum ist barrierearm, die Toiletten rollstuhlgerecht.
Die Abendvorträge finden immer am letzten Mittwoch des Monats um 19 Uhr statt.
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Die Veranstaltungsreihe 2019 wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!
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Laut §6 Versammlungsgesetz sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

18.02.19

Veranstalter_innen: ANArchistische Gruppe Regensburg
Datum: Montag, 18.02.2019
Uhrzeit: 18.30 Uhr

Offenes Arbeitstreffen zum Thema »Kollektive«

Aufbauend auf: klick mich

Offen für alle Interessierten!

anarchtreff

25.02.19

Veranstalter_innen: ANArchistische Gruppe Regensburg
Datum: Montag, 25.02.2019
Uhrzeit: 18.30 Uhr

Offener Konsensworkshop

konsensworkshop

28.01.19

Veranstalter_innen: ANArchistische Gruppe Regensburg
Datum: Montag, 28.01.2019
Uhrzeit: 18.30 Uhr

Offenes Arbeitstreffen zum Thema »Kollektive«

Aufbauend auf: klick mich

Offen für alle Interessierten!

anarchtreff

23.01.19

Veranstalter_innen: Rote Hilfe – Ortsgruppe Regensburg & Internationaler Kultur- und Solidaritätsverein Regensburg
Datum: Mittwoch, 23.01.19
Beginn: 19:00 Uhr

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Die Anteilnahme am Kampf der kurdischen Volks- und Frauenverteidigungseinheiten (YPG/YPJ) in Nordsyrien ist ungebrochen groß. In Solidarität mit der YPG/YPJ werden auf Demonstrationen deren Fahnen getragen und ihre Symbole werden zu Tausenden auf Facebook geteilt. Doch daraufhin begannen Spezialeinheiten der bayerischen Polizei Türen aufzubrechen, Computer und Handys werden beschlagnahmt und Anklageschriften wegen des Zeigens verbotener Symbole bundesweit verschickt. Die Staatsanwaltschaft verfolgt die YPG/YPJ als wäre sie eine terroristische Vereinigung und versucht jede Solidarität mit ihnen zu bestrafen.

Am Mittwoch, den 23. Januar 2019, laden wir euch um 19 Uhr zu einer Solidaritäts- und Informationsveranstaltung ins LiZe ein.

Anselm Schindler und Azad Bingöl  werden die Kampagne „Solidarität sichtbar machen“ vorstellen und  vom aktuellen Stand der Gerichtsverfahren berichten.

23.11.18

Wiedereröffnung Bibliothek im LiZe!
23. November / 18 Uhr / Books § Snacks
Im Sommer haben wir viele neue Bücher für die Bibliothek bekommen, das wollen wir mit euch feiern. Kommt vorbei, schaut euch um, lernt uns
kenne, leiht was aus.

16.12.18

FLOHMARKT IM LiZe

Sonntag, 16.12.2018, 15-19 Uhr, danach gemütlicher Ausklang!
Anmeldung für Stände bitte an: lize.flohmarkt@gmx.de

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Ein Flohmarkt im LiZe?
Ja, klasse oder? Wir finden beides super, Flohmärkte und das LiZe. Und wie die Besucher_innenzahlen der letzten Jahre zeigen: ihr auch! Darum wollen wir das LiZe und seine Räume auch 2018 wieder mit Ständen, Besucher_innen und Unterhaltung füllen.
Das Konzept ist einfach und bewährt: Das LiZe stellt seine tollen Räume zur Verfügung, wir kümmern uns um den Rahmen für einen Indoor-Flohmarkt (Snacks, Getränke, gute Musik, Glücksrad…) und ein Teil des Umsatzes geht als Spende an das LiZe.

Was gibt es dort?
Wir können uns da viel vorstellen, nur der Platz ist etwas limitiert. Ein Klavier oder einen alten Bauernschrank wird es also leider nicht geben. Aber wie wäre es mit Büchern, Kleidung, Platten und Schnick-Schnack? Wir wollen die Verkäufer_innen da gar nicht groß einschränken, solange sie ernsthaft denken, dass andere mit ihren alten Schätzen noch was anfangen können. Da im LiZe viele spannende Leute verkehren, sind wir uns ziemlich sicher, dass ihr tolle Weihnachtsgeschenke finden dürftet.

Seid ihr Konsumkritiker_innen oder so?
Ganz kurz: Nein, wir finden einfach Flohmärkte toll und wollen das LiZe unterstützen. Wir sind ziemlich unterschiedlich drauf, die meisten von uns denken aber nicht, dass dem Kapitalismus mit individuellem Konsumverzicht, „bewusstem“ Einkaufsverhalten, tauschen statt kaufen etc. beizukommen ist, mehr dazu vielleicht im persönlichen Gespräch. Aber: Gute Dinge nicht wegzuwerfen, schadet sicher auch nicht.

Super, ich will was verkaufen.
Das freut uns! Das Ganze soll so unkompliziert wie möglich laufen – meldet euch dafür bitte bis 12. Dezember via Mail an lize.flohmarkt@gmx.de an. Falls ihr das nicht macht und trotzdem was verkaufen wollt, haben bei Platzmangel die angemeldeten Personen Vorrang. Am Tag selbst kommen Verkäufer_innen bitte um 13:30 Uhr mit ihren Sachen ins LiZe, dort gibt es eine ganze Menge Tische und geeignete Flächen. Falls ihr selbst einen Tapeziertisch oder Ähnliches mitbringen wollt (sehr gerne!), gebt das bitte bei der Anmeldung an.
Standgebühr oder ähnliches gibt es nicht. Wir schlagen aber vor, dass ihr zwischen 25 % und 50 % des Umsatzes an das LiZe spendet, denn darum geht es neben dem Spaß natürlich auch.

Moment, was ist eigentlich dieses LiZe?
Das LiZe stellt Räume und Infrastruktur für linke Gruppen, lokale Initiativen und Soziale Bewegungen bereit. Konkret stehen ein großer Veranstaltungsraum sowie Räume für Gruppentreffen, eine Bibliothek und ein kleiner Biergarten zur Verfügung. Hier finden regelmäßig Vorträge, Diskussionen und Aktionsvorbereitungen statt. Außerdem gibt es jeden Freitag ab 16:00 Uhr ein offenes Café, schaut doch einfach mal vorbei.
Ziel des Projektes ist es, durch Bildung, Vernetzung und praktische Erfahrungen das Streben nach einer solidarischeren Gesellschaft zu unterstützen. Deshalb ist klar, dass menschenverachtende Ideologien und Unterdrückungsmechanismen wie Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus etc. keinen Platz haben.

Ein Großteil der Räume (ausgenommen der Biergarten, die Küche und die Bibliothek) sind für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich.

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