LiZe in Regensburg

Kategorie: Allgemein Seite 13 von 24

16.11.17

Veranstalter_innen: Rosa Luxemburg Stiftung – Kurt Eisner Verein, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. Regionalgruppe Regensburg und Internationaler Kultur-und Solidaritätsverein Regensburg
Donnerstag 16.11.17
Beginn: 19:30

Kuba im Wandel. Wohin geht die Reise?

Flyer: Klick mich

Journalist und Autor Volker Hermsdorf aus Hamburg gilt als versierter Kubaexperte in Deutschland und wird die neuen spannenden Entwicklungen auf Kuba erörtern, mit uns diskutieren und dabei auch seine neuesten Bücher vorstellen. Das letzte nennt sich wie der Titel „Kuba im Wandel“.

20.11.17

Veranstalter_innen: Gruppe Flaschenpost
Montag 20.11.17
Beginn: 19:00 Uhr

Die AFD & die soziale Frage
Zwischen Marktradikalismus und „Völkischen Antikapitalismus”

Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl

afdsozialefrageInnerhalb von gerade einmal vier Jahren zog die Alternative für Deutschland (AfD) mit teils zweistelligen Ergebnissen in dreizehn Landesparlamente und nun auch in den deutschen Bundestags ein. Zu ihrem Programm gehört neben der Hetze gegen Migrant*innen und Geflüchtete, dem Kampf gegen die Rechte von Frauen und der Diskriminierung von Behinderten, Homosexuellen und Transgender, auch die Ausgrenzung von sozial Benachteiligten. Trotz ihrer neoliberalen Programmatik ist die Partei vor allem auch unter denjenigen erfolgreich die von marktradikalen Umbaumaßnahmen besonders betroffen sind.
Stefan Dietl wirft einen genaueren Blick darauf, welche Forderungen
die AfD eigentlich vertritt und welche verheerenden Auswirkungen deren
Umsetzung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hätte.


Stefan Dietl ist Gewerkschafter und Publizist. Er veröffentlicht regelmäßig zu Gewerkschafts-, Sozial- und Wirtschaftspolitischen Themen in der linken Wochenzeitung Jungle World. Sein Buch »Die AFD & die Soziale Frage – Zwischen Marktradikalismus und „Völkischen Antikapitalismus“« wurde im Unrast Verlag veröffentlicht.

Weitere Infos:
https://gruppeflaschenpost.noblogs.org/
http://www.stefandietl.net/

Laut §6 Versammlungsgesetz sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

18.12.17

Veranstalter_innen: Anarchistische Gruppe Regensburg
Montag 18.12.17
Beginn: 19:00 Uhr

Pädagogik & Anarchismus

Das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung, Erziehung und Bildung ist eine der interessantesten Fragen der Pädagogik. Im Anarchismus gehört Pädagogik seit jeher zu den zentralen Aspekten von Gesellschaftskritik.

Libertäre Pädagogik fordert selbstbflyeragpalogotry3estimmte Orte des Lernens ohne Fixierung auf Staat, Kirche, Schule und Familie mit der Praxis ganzheitlicher Interaktionen. Dabei geht der Anarchismus von einer anthropologisch begründeten Fähigkeit des Menschen aus, sich in Freiheit und Gleichheit zu entwickeln und solidarisch zu verhalten.

In der Veranstaltung wird ein historischer Abriss über Vertreter_innen anarchistischer Pädagogik und deren theoretische Ansätze sowie praktische Modelle vom 18. bis in das 20. Jahrhundert gegeben. Um einem emanzipatorischen Anspruch gerecht zu werden, muss libertäre Pädagogik heute um die Ansätze von Inklusion, geschlechtergerechter Erziehung und Antirassismus erweitert werden.

Nach der Einführung wird genügend Zeit sein, die anarchistischen Positionen zu diskutieren.

25.11.17

Veranstalter_innen: Anarchistische Gruppe Regensburg
Samstag 25.11.17
Beginn: 11 Uhr – 17 Uhr

Konsensworkshop

Flyer: Klick mich

 

11.11.17

Veranstalter_innen: Gegenmileu Regensburg
Samstag 11.11.17
Beginn: 10 Uhr (Essen) 17 Uhr (Vortrag)
Mit Anmeldung

Am 11.11.2017 begrüßen wir Antje Barten zu einem Tagesworkshop zu den Themen Behindertenfeindlichkeit und ableism im LiZe.
Der Workshop startet um 10.00 Uhr und ist bis 17.00 Uhr angesetzt. In der Gruppe und in Eigenarbeit wollen wir uns mit alltäglichen Barrieren, Perspektiven auf Behinderung, der Frage nach den „richtigen“ Worten und Konzepten befassen, die die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung zum Gegenstand ihrer Analyse machen.

 

Bitte unter gegenmilieu-regensburg@systemli.org anmelden, da der Workshop eine begrenzte Teilnehmer_innenzahl hat.

21.01.19

Veranstalter_innen: ANArchistische Gruppe Regensburg
Datum: Montag, 21.01.2019
Beginn: 18.30 Uhr

Offenes Treffen der ANArchistischen Gruppe

Gewöhnliche Weltverbesserungsunternehmen verfolgen immer die gleiche
Strategie: Zuerst die Macht übernehmen und dann alles besser machen. Nur
leider, es wird selten besser, häufig dagegen schlechter.
Das ruft wiederum ein anderes Weltverbesserungsunternehmen auf den Plan.
Und wenn dieses an der Macht ist, bleibt es bestenfalls genauso scheiße
wie vorher, oder es wird noch schlimmer. Und wieder beginnt das
Weltverbesserungsspiel von vorne.

Einige Menschen kamen irgendwann auf die Idee, die Lösung ist vielleicht
gar nicht, die oder den jeweiligen Mächtige_n auszutauschen, sondern das
Ding »Macht« an sich abzuschaffen.
»Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen« (John Holloway) ist
seitdem die anarchistische Devise. Nur, wie soll das gehen? Genau so!
»Fragend schreiten wir voran!« (Zapatist_innen).

Wir wollen uns fragen, wie politisch-wirtschaftliche Machtverhältnisse
bekämpft und eine Gemeinschaft, die auf konsens-demokratischer
Selbstverwaltung basiert, funktionieren kann. Helfen sollen uns dabei
Diskussionen / Vorträge / Lesekreise / Lesungen / Workshops / Filmabende …
Unsere Antworten wollen wir auf vielfältigste Art und Weise verbreiten
mit dem Ziel, die Grundlage für eine neue, nun wirklich herrschafts- und
damit unterdrückungsfreie Gesellschaft zu schaffen.

anarchtreff

02.11.17

Veranstalter_innen: Gegenmileu Regensburg
Donnerstag 02.11.17
Beginn: 18 Uhr (Essen) 19 Uhr (Vortrag)

Bin i behindert – muss i oiwei orbaten

Ungefähr 300.000 Menschen arbeiten in Deutschland in einer „Werkstatt für behinderte Menschen“ (WfbM). Von dort sollen sie auf den ersten Arbeitsmarkt vemittelt werden. Doch dies gelingt nichtmal bei 1% der Beschäftigten einer WfbM. Die restlichen 99% bleiben dort bis zur Rente „arbeitnehmerähnliche Beschäftigte“. Dies bedeutet für sie: kein Mindestlohn und Arbeit nach wirtschaftlichen Grundsätzen. Dabei erfüllen sie in der WfbM Aufräge von Unternehmen, die eigentlich Menschen mit einer „Behinderung“ beschäftigen müssten, sich aber so die
Ausgleichsabgabe (Strafzahlung, wenn sie dies nicht tun) sparen können.

Das alles klingt nicht gerade vernünftig und wird sogar durch die UNO kritisiert, die die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) als nicht eingehalten ansieht. Im Vortrag soll dies näher erläutert werden und gerne durch Erfahrungen oder Wissen aus dem Publikum ergänzt werden.

Der Vortragende hat selbst mal 2 Wochen in einer WfbM gearbeitet und kennt einige Menschen, die dies noch immer tun (müssen).

OAP 13.12.17

Veranstalter_innen: Offenes antifaschistisches Plenum Regensburg
Mitwoch 13.12.17
Beginn: 18 Uhr


 

Dich stört, wie unsere Gesellschaft Menschen im alltäglichen Leben
ausgrenzt und diskriminiert? „Ich bin kein Nazi, aber…“-Gelaber in
deinem Umfeld geht dir auf die Nerven?

Uns reicht es von all dem auch. Wir organisieren uns gemeinsam und
stellen uns dem entgegen.

Wir wollen einen Raum zum Diskutieren und zur Planung von Aktionen, z.B.
Anreisen zu Demonstrationen, schaffen. Hier können insbesondere Menschen
mitwirken, die selbst nicht Teil einer Polit-Gruppe sind.
Eine starke Vernetzung von Antifaschist*innen ist notwendig, wenn wir
innerhalb der Gesellschaft gehört werden wollen.

Antifa heißt Widerstand – niemand kämpft alleine!

Das Theme diesmal: Antifaschismus – was isn das überhaupt?

Ab 18 Uhr gibt es etwas zu Essen und in entspannter Runde kann man sich unterhalten, kennelernen und diskutieren.
Ab ca. 18.45 Uhr beginnen wir mit dem Plenum.

Buchvorstellung „Feministische Psychiatrie Kritik“

Lesung & Diskussion mit Peet Thesing

Mittwoch 18.10.2017
Beginn: 19:00

Das Thema Psychiatriekritik ist schon lange aus dem Blickfeld von Feminist*innen verschwunden. ›Helfende‹ Maßnahmen werden nicht (mehr) gesellschaftskritisch analysiert, auch psychiatrisch-medizinische Ansätze werden nicht auf ihre strukturelle Bedeutung hin befragt – Geschichte scheint es in der Psychiatrie nicht zu geben.

flyerfrontred

Dabei sind viele Fragen offen: Wie eigentlich entstehen ›psychische Krankheiten‹ in dieser Gesellschaft? Wie wird zwischen krank und gesund (nicht) unterschieden? Wird Homosexualität tatsächlich nicht mehr als Krankheit betrachtet? Womit wird psychiatrische Gewalt begründet? Welche Rolle spielen legale Drogen und Therapien? Hört die feministische Forderung »My body, my choice« bei Essstörungen und Selbstverletzungen auf?
In der vorliegenden Einführung werden psychiatrische Ansätze aus einer gesellschaftskritischen Perspektive hinterfragt. Dabei orientiert sich die Autorin am Wissen Psychiatrie-Erfahrener. Es geht um die Trennung zwischen gesund und krank, um die Entstehung von Diagnosen, um Homosexualität und Hysterie und die Macht der Gutachten. Es wird beschrieben, wie psychiatrische Gewalt funktioniert; Fesselungen und die Verabreichung von Medikamenten werden dabei ebenso analysiert wie psychische Zugriffe.

Abschließend werden Optionen vorgestellt, die Handlungsfähigkeit wieder möglich macht, wenn die Psychiatrie sich nicht als Ort des ›Helfens und Heilens‹ erweist.


Peet Thesing ist Kulturwissenschaftlerin und Wendo-Trainerin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit feministischen, psychiatriekritischen und antipsychiatrischen Themen, hält dazu als Referentin Vorträge und bietet Workshops an.

978-3-89771-140-2

Vortrag 12.10.17

Veranstalter_innen: Gegenmilieu
Donnerstag 12.10.17
Beginn: 19:00 Vortrag bereits ab 18:00 Uhr Cafebetrieb mit kleinen Speisen

 

Stigmatisiert, ausgegrenzt, getötet.
Auseinandersetzung mit der Vernichtung von „lebensunwertem“ Leben im Nationalsozialismus

 

weitere Infos folgen.

Seite 13 von 24

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén