Veranstalter_innen: ANA – Anarchistische Gruppe Regensburg
Datum: Montag, 27.01.2020
Beginn: 18.30 Uhr
Am 27.1. trifft sich die ANA wieder im LiZe und lädt alle Interessierten ein, uns kennenzulernen.
Veranstalter_innen: ANA – Anarchistische Gruppe Regensburg
Datum: Montag, 27.01.2020
Beginn: 18.30 Uhr
Am 27.1. trifft sich die ANA wieder im LiZe und lädt alle Interessierten ein, uns kennenzulernen.
Veranstalter_innen: ANA – Anarchistische Gruppe Regensburg
Datum: Montag, 13.01.2020
Beginn: 18.30 Uhr
Am 13.1. trifft sich die ANA wieder im LiZe und lädt alle Interessierten ein, uns kennenzulernen. Es wird wieder einen kleinen PGP Workshop geben. Weitere Themen: Texte von Murray Bookchin, politisches Tagesgeschehen aus Regensburg sowie aus aller Welt.
Veranstalter_innen: Ende Gelände Ortsgruppe Regensburg
Sonntag, 19.01.2020
Beginn: 20 Uhr

Offenes Treffen Ende Gelände Ortsgruppe Regensburg
Ihr wollt aktiv werden gegen Braunkohle, euch mit anderen Menschen vernetzen, informieren und über gemeinsame Aktionen reden?
Wir, die Ende Gelände Ortsgruppe Regensburg, laden euch zum Offenen Treffen ein!
WAS IST ENDE GELÄNDE?
Ende Gelände ist ein europaweites Bündnis von Menschen aus vielen verschiedenen sozialen Bewegungen, das sich durch zivilen Ungehorsam in Form von angekündigten Massenblockaden gegen den Braunkohleabbau engagiert. Im Aktionskonsens steht zudem: „Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten; wir gefährden keine Menschen. Wir werden mit unseren Körpern blockieren und besetzen; es ist nicht das Ziel, Infrastruktur zu zerstören oder zu beschädigen. (…) Unsere Aktion wird ein Bild der Vielfalt, Kreativität und Offenheit vermitteln.“
Mehr Infos findet ihr hier: https://www.ende-gelaende.org/
Kommt vorbei, wir freuen uns auf neue, sowie bekannte Gesichter!
Veranstalter_innen: Rote Hilfe e.V. – OG Regensburg
Datum: Sonntag, 17.11.2019
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Hausdurchsuchung. Was tun?

Veranstalter_innen: Bündnis gegen Abschiebelager Regensburg
Montag, 18.11.19
Beginn: 19:00 Uhr
Seenotrettung im zentralen Mittelmeer ist spätestens seit Carola Racketes Hafeneinfahrt ein europäisches Politikum. Diese Nacht zeigte alle Facetten davon, was Seenotrettung für die Betroffenen bedeutet und wie Europa reagiert. Menschen, die ihr Zuhause aus verschiedensten Gründen verlassen mussten und in Libyen schwerste Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Gefangenschaft, Kidnapping und sexuellen Missbrauch erlebt haben, dürfen nicht nach Europa, während sich die europäischen Staaten nicht auf eine gerechte Verteilung einigen können.
Die Situation an Bord wurde während der 17 tägigen Odysee immer schlimmer bis zu der Nacht der Hafeneinfahrt, in der Carola Rackete und ihre 19-köpfige Crew nicht mehr für die Sicherheit der Geretteten und der Crew garantieren kann, den seit Tagen ausgerufenen Notstand umsetzt und in den Hafen von Lampedusa einfährt, um das zu schaffen, was Europa nicht geschafft hat: Einen sicheren Hafen.
Die Situation auf der zentralen Mittelmeerroute hat sich im letzten Jahr immer weiter verschlimmert, die Situation der Sea-Watch 3 im Juni 2019 war schon längst kein Einzelfall mehr. Rettungsschiffe wurden und werden festgesetzt, die Libysche Küstenwache wurde gestärkt und Menschen machen sich auch wegen dem Bürgerkrieg in Libyen auf den Weg: Das Ergbnis: Mehr illegale Rückführungen, mehr Bootsunglücke und mehr Tote.
Einer der dabei war ist Lorenz Schramm, 29, in Forchheim geboren, der Guest Coordinator dieser Mission. In dieser Funktion ist er für die täglichen Bedürfnisse der Geretteten, Wärme, Essen und Trinken sowie für Crowd Management an Bord verantwortlich. Er wird aus erster Hand berichten, weshalb sich die Menschen auf den Weg machen, wie das Leben an Bord vor und nach der Rettung stattfindet und wie sich die Situation immer mehr verschlechtert hat bis hin zu der Hafeneinfahrt und der darauf folgenden Festnahme von Carola Rackete.
www.abschiebelagerregensburg.wordpress.com
Veranstalter_innen: ANA – Anarchistische Gruppe Regensburg
Montag, 25.11.19
Beginn: 19 Uhr (veganes Essen), 20 Uhr (Filmbeginn)
Dokumentarfilm (1972, 68 min.) von Hans Magnus Enzensberger
Spanien 1936, ein Bürgerkrieg, unermessliches Leid, Gewalt und Tod. Doch die Hoffnung auf die Freiheit veranlasste Tausende Menschen zum bewaffneten Kampf gegen Franco und seine Putschisten. Doch nicht nur die Faschisten sollten aufgehalten werden, eine ganze Gesellschaft war durch die hauptsächlich anarchosyndikalistische Revolution im Umbruch, es wurden Kollektive gegründet, die Vermögen der Kirche und Großgrundbesitzer wurden verteilt, Volksküchen eröffnet usw. Galionsfigur der AnarchistInnen dieser Zeit war Buenaventura Durruti.
Dieser Film versucht mit ZeitzeugInnen näher auf das Leben und Sterben Durrutis einzugehen und beleuchtet dessen Herkunft und Werdegang. Doch kommen auch einige weniger bekannte Revolutionäre zu Wort, wie Ricardo Sanz: »Damals glaubten manche, es wäre eine Ketzerei, wenn Leute wie wir, die gegen den Kapitalismus und das Geld waren, uns das Geld aus den Banken holten. Heute ist das die normalste Sache der Welt geworden. Wir brauchten das Geld ja nicht für uns. Wir nahmen es, weil die Revolution Geld brauchte … Damals hieß es, das ist ungerecht, heute weiß jeder, es ist gerecht.«

Veranstalter_innen: Ende Gelände Regensburg
Dienstag, 05.11.2019
Beginn: 20 Uhr

Liebe Alle,
ihr habt vielleicht schon von Ende Gelände gehört und fragt euch, was genau das eigentlich ist?
Oder ihr möchtet euch schon länger aktiv einbringen und habt Lust, euch zu vernetzen und gemeinsame Aktionen zu starten?
Dann seid ihr hier genau richtig!
Die Ende Gelände Ortsgruppe Regensburg lädt euch herzlich zum Offenen Treffen ein.
Hier könnt ihr euch darüber informieren, was Ende Gelände macht und wer wir sind. Außerdem wollen wir uns gegenseitig kennenlernen, austauschen, vernetzen und ggf. über zukünftige Aktionen sprechen.
Falls ihr euch vorher schon informieren wollt, findet ihr weitere Informationen auf der Homepage von Ende Gelände: www.ende-gelaende.org/aktion
Wenn Interesse besteht, kann beim Offenen Treffen auch über die nächste Aktion gesprochen werden, die vom 29.11.-01.12.2019 in der Lausitz stattfinden wird.
Egal, ob ihr schon Erfahrungen mit Aktionen der Umweltbewegung gemacht habt, oder nicht, ihr seid willkommen und wir freuen uns auf euch!
Veranstalter_innen: Gegenmilieu
Sonntag, 08.12.2019
Einlass: 18 Uhr; Lesung: 19-22 Uhr

Mit ihr wird für Zahnpasta und Banken geworben, der Trachtenhandel erzielt Umsatzrekorde und das provinzielle Kostüm enthemmt seine Träger/innen. Ein »Volks-Rock´n´Roller« füllt große Arenen mit jungem Publikum, die Bild-Zeitung ehrt sie mit einer kostenlosen Sonderausgabe, die Qualitätsmedien mit Features und Debatten-Serien. Zeitschriften, die das richtige Anlegen von Rosenbeeten lehren, sind der Renner auf dem Medienmarkt.
Grüne plakatieren ihr zur Ehre, Sozialdemokraten melden ältere Besitzansprüche an, und beneiden die Christdemokraten um die Idee mit dem Ministerium. Nazis verkünden, die Liebe zur ihr sei kein Verbrechen, und wer sie nicht liebe, sei aus ihr zu entfernen. Linke kontern knallhart: ihre Liebe zu Region und Gebietskörperschaft sei noch viel tiefer, echter und unverbrüchlicher.
Die staatlichen Programme zur Förderung solcher Gefühle sind satt budgetiert, und je trostloser das Kaff, desto hymnischer hat der Song zu sein, der seinen Liebreiz besingt. Der deutsche Pop folgt diesem Credo, unsubventioniert und in Privatinitiative. Hauptsache es wird gefühlt. Und das heißt immer: Allem zersetzenden Denken und kritischer Reflexion wird die Stirn geboten.
So fühlt man sich schonmal wie ein Baum, also tief verwurzelt und unumtopfbar, weil sonst Psyche und Identität Schaden erlitten. Manche schnuppern auch an Bratwürsten und behaupten, dann spürten sie Heimat. Vor allem rein und unbefleckt soll sie sein, von ihren Männern beschützt und verteidigt.
Im Namen von Idyll, Harmonie, Tradition, Brauchtum, Familie und weiterer Höllen wird gegen die Fremden und das Fremde zu Felde gezogen. Was man bereits ohne Meinungsforschung erkennen konnte, wurde mittlerweile auch empirisch belegt: Je mehr Heimatliebe, desto ausgeprägter die rassistische Gesinnung.
Unbeeindruckt davon, stets dem Konstruktiven verpflichtet, bastelt die Zivilgesellschaft an ,alternativen‘ Heimatbegriffen. Und wo noch ein Restwissen oder eine Ahnung vorhanden ist, über die Geschichte dieses rechten Kampfbegriffs, der oft nur ein anderes Wort für ,Blut und Boden‘ war, zitiert man das letzte Wort aus »Prinzip Hoffnung« des marxistischen Philosophen Ernst Bloch: »Heimat« – und verschafft sich so gutes Gewissen.
Das und vieles mehr – das Absurde und das Gefährliche – wird an diesem Abend auf Bühne und Leinwand besichtigt und vorgeführt, nachgespielt und kommentiert, analysiert und in die Tonne getreten. Stets parteiisch auf der Seite der historischen und zukünftigen Opfer der Heimat.
FRANK SPILKER (Die Sterne) trägt eine brauchtumsfremde Komposition bei – sein Song möge Heimatfeinde in Bewegung und Heimatfreunde zum Erstarren bringen.
Wer das für Nestbeschmutzung hält, versteht uns richtig.
Veranstalter_innen: AG Input
Freitag, 25.09.2019
Beginn: 10 Uhr
Anmeldung erforderlich: ag-input@riseup.net
Antifeministische Angriffe gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt mehren sich, in Bayern und der bundesweiten politischen Landschaft. Dahinter steckt ein breites Akteurspektrum: Extrem Rechte, maskulistische aber auch christlich-fundamentalistische Initiativen verbindet die Ablehnung emanzipatorischer Geschlechterpolitiken. Und sie nutzen gesellschaftliche Debatten um Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in unserer Gesellschaft, um ihren autoritären Vorstellungen davon Gehör zu verschaffen. Im Workshop wollen wir gemeinsam auf Themen und Argumentationsfiguren des in sich heterogenen Milieus antifeministischer AkteurInnen blicken. Wer sind diese? An welche alten und neuen Feindbilder knüpfen sie an? Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihnen? Wer sind (regionale) ProtagonistInnen? Und nicht zuletzt: wie können emanzipatorische Antworten aussehen?
Juliane Lang und Lisa Gutsche arbeiten wissenschaftlich, journalistisch und in der politischen Bildungsarbeit zu Themen rund um die extreme Rechte und Geschlecht. Juliane Lang ist Mitherausgeberin des Sammelbandes „Antifeminismus in Bewegung. Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt“.
Seite 4 von 24
Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén